Neue Energie für die Klimapolitik

Liebe Wählerinnen, liebe Wähler

Während der Finanzkrise 2008 wurde die UBS per Notrecht mit 68 Milliarden Franken gerettet. Nun sind griffige Reformen zur Rettung des Klimas nötig. Eigenverantwortung und Innovation allein reichen nicht. Wir leben laufend über unseren Verhältnissen und über den Verhältnissen anderer, aber unter unseren Möglichkeiten diese Verhältnisse zu ändern.

Der Klima-«Marshallplan» der SP zeigt einen sozial verträglichen Weg mit konkreten politischen Massnahmen für mehr Klimaschutz:

  • Geplant ist, mit 3 Milliarden Franken staatlichen Impulsen private Investitionen von 9 Milliarden Franken für mehr Energieeffizienz und zur Förderung erneuerbarer Energien auszulösen. Dies entspricht dem Anteil der wirtschaftlichen Leistung beim Ausbau der Wasserkraft vor 50 Jahren. Eine Klimabank soll helfen, mit günstigen und langfristigen Klima-Anleihen den privaten Anteil zu finanzieren.
  • Mit diesem Ausbau einheimischer erneuerbarer Energien können wir unseren Stromverbrauch decken: im Sommer mit Wasserkraft und Sonnenenergie. Im Winter überbrücken wir Engpässe mit Pumpspeicher-seen und Windanlagen an günstigen Standorten wie in Oberegg.
  • Gebäudesanierungen bringen Ersparnisse beim Heizen und schweizweit bis zu einem Viertel weniger CO2-Emissionen.

Klimapolitik ist auch Wirtschaftspolitik. Dieser Plan schafft neue Arbeitsplätze für unsere lokalen KMU. Durch den Import von Erdöl und Gas fliessen jedes Jahr 12 Milliarden Franken an Wertschöpfung ins Ausland – zum Beispiel an Russland oder Saudi-Arabien. Mit diesen 12 Milliarden pro Jahr können wir die Energieversorgung in der Schweiz auf einheimische erneuerbare Energien umbauen.

NEUE ENERGIE FÜR DIE KLIMAPOLITK – ES IST HÖCHSTE ZEIT!

Vielen Dank für jede Stimme am 20. Oktober und freundliche Grüsse

Martin Pfister

Neue Energie für die  Klimapolitik

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